Ecuador

Februar - März 2018

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Quito

Gut erholt und von der Familie verwöhnt ging es schon wieder weiter. Von Medellín ging es via Bogota zur nächsten Station Quito. In Medellín hatten wir direkt schon Flugverspätung. Etwas knapp in Bogota gelandet (wo wir geplant hatten „gemütlich“ zu essen) mussten wir durch die Kontrolle und zum Gate sprinten, welches natürlich ganz hinten war. Ungeplantes, aber gutes Höhentraining, denn Bogota liegt auf gut 2´500m.ü.M. ☺ . Aber alles geschafft und spät abends landeten wir in Quito, wo schon unser AirBnB Vermieter auf uns wartete. Der gebuchte Taxifahrer hatte leider keine Zeit, so hat er uns netterweise selbst abgeholt.
Wie bereits in Panama hat sich auch hier der USD Dollar durchgesetzt. Früher hat man hier mit “Sucres” bezahlt. Der Wechsel sei für viele Ecuadorianer schlimm gewesen, da die Umrechnung zum Nachteil der Landeswährung passierte. Aktuell gibt es immer noch Münzen und sie haben nun den gleichen “Wert” wie der USD Dollar. Es kann also sein, dass man einen USD und einen Sucre als Rückgeld erhält. Wertmässig ist es nun aber das gleiche.
In der Unterkunft ging es gleich ins Bett um Energie für den nächsten Tag tanken. Da wir nur einen Tag in Quito waren, haben wir gleich einen kleinen Plan gemacht, was wir alles sehen wollen.
Die Seilbahn auf einen der vielen Vulkane in der Umgebung ist ein Glücksspiel, da es oft bewölkt ist. Auch Quito liegt auf 2´800m.ü.M. und das Wetter macht was es will (in Quito sagt man, das Wetter sei wie die Frauen, beide sehr unberechenbar, man weiß nie was passiert. Naja ☺ ).
So ging es als erstes zum Bäcker um die Ecker zuerst mal Frühstücken. Anscheinend ist dies auch der Hotspot der Polizei von Quito, denn es kamen nur Polizisten rein. Und alle wünschten uns einen Guten Appetit – sehr freundlich die Beschützer da.
Unser Vermieter meinte, es sei super schnell und einfach mit dem öffentlichen Bus in die Stadt zu kommen. So gingen wir zur Haltestelle (den Namen merkten wir uns für später)  und stiegen in den ersten Bus (Fahrtkosten 0,25 USD p.P. / ca. 0,20 EUR)  ein, da alle ins Zentrum fahren. Irgendwie hieß die Haltestelle bisschen anders, bzw. war anders angeschrieben als er uns gesagt hat, so dass wir natürlich gleich mal unsere Haltestelle verpasst haben und viel zu weit in eine Wohngegend gefahren sind. Somit raus und wieder zurück. Schlussendlich im Zentrum angekommen ging es gleich zum Hauptplatz, wo, wie in jeder bislang besuchten südamerikanischen Stadt, das Regierungsgebäude und/oder eine Kirche / Kathedrale steht. Mit Kaffee gestärkt gingen wir in die Kirche “El Sagrario” um auf den Turm zu steigen, damit wir eine Übersicht über die Stadt hatten. Es stellte sich heraus, dass dies nur mit einem Guide möglich ist, was wir eigentlich nicht so mögen (Eintritt 6 USD p.P. / ca. 5 EUR). Als wir jedoch den Eingang und dann den Weg gesehen haben, wussten wir wieso. Sehr inoffiziell und in Europa wohl nicht zulässig ging es auf den Dom der kleinen Kirche. Von oben konnten wir dann wohl gleich den Einzug eines Ministers sehen, da gerade eine Kapelle spielte.

Wieder unten haben wir uns durchgefragt wie wir zur „Basílica del Voto Nacional“ kommen. Scheinbar laufen die Leute nicht dahin, denn es wurde uns immer gesagt mit dem Taxi ist es ganz nah. Dies ließ uns aber trotzdem nicht davon ab, den knappen Kilometer zu Fuß bergauf hinter uns zu bringen. Auch da gingen wir auf den Turm (Eintritt 2 USD p.P. / ca. 1,70 EUR) und konnte auch auf das gegenüberliegende Panecillo blicken, welches wir dann nicht mehr besuchten.

Weil der Himmel aufgemacht hat, machten wir uns, unten wieder angekommen gleich auf die Suche nach dem Bus der zur Seilbahn fahren sollte. Gefunden haben wir den, da aber wohl die Einheimischen nicht bis dahin fahren, haben uns alle gesagt, dass sie uns vorher rauslassen würden. So nahmen wir ein Taxi das uns direkt zum Teleferico fuhr (Fahrtkosten ca. 8.50 USD p.P. / ca. 7 EUR). Nach ca. 20min Fahrt oben angekommen auf 4´000m.ü.M. hat man einen tollen Blick über die Stadt und wenn es nicht bewölkt ist, auch auf die Vulkane rundherum. Dieses Glück hatten wir dann leider nicht.

Unten nahmen wir ein Taxi und gaben ihm die von uns gemerkte Haltestelle an. Er nickte und los ging es. Irgendwie vom Gefühl her dachten wir, dass die Richtung nicht ganz stimmt, da wir jedoch erst so kurz in Quito waren, dachten wir, wir liegen falsch. Unser Gefühl hat uns jedoch nicht getäuscht und wir landeten ganz woanders wie gewünscht. Da fragten wirs uns dann durch, bis wir nach zweimaligem Umsteigen doch noch bei uns ankamen. Anscheinend ist die Haltestelle so klein, dass sogar die Mitarbeiter der Buslinie sie nicht kannten ☺ .
Gestärkt und den Reisepass eingepackt, machten wir uns auf zu DER Sehenswürdigkeit von von Quito und meist besuchtester Ort Ecuadors: “Mitad del Mundo” (Eintrittspreis 5 USD p.P. / ca. 5,20 EUR). Sie befindet sich im Norden von Quito wo der Äquator durchläuft. Mit einem superfreundlichen Uber-Fahrer sind wir dahin gefahren. Da wir oben kein Internet hatten um wieder Uber zu buchen und Taxis oft mit den gleichen Gästen wieder heimfahren, hat auch unser Uber Fahrer auf uns gewartet. Da wir nicht wussten, wie groß das Gelände ist, haben wir mit ihm einfach eine Stunde später wieder ausgemacht. Dies war jedoch leider viel zu wenig, denn es gibt definitiv viel zu sehen und bestaunen. Die Linie und das Gebäude mit der Weltkugel sind natürlich die Hauptattraktion, rundherum und im Gebäude selber gibt es noch ganz viel mehr zu sehen.

Sehr früh am nächsten Tag ging es bereits weiter nach Galapagos. So schnell verging dann auch schon der Tag in Quito, bei welchem wir großes Wetterglück hatten, denn am Tag davor und danach hat es nur geregnet.

Galapagos

Am Flughafen in Quito gibt es bereits einen speziellen Teil für die Galapagos Reisenden. Hier bezahlt man eine Gebühr (20 USD p.P. / ca. 16,70 EUR), wofür genau wissen wir auch nicht ☺. Mit der Bestätigung muss man sein komplettes Gepäck durchscannen lassen bevor man einchecken kann. Für Galapagos kann man aufgrund dessen nicht vorab online einchecken.
Knappe drei Flugstunden später (mit 45min Aufenthalt in Guayaquil, wo wir im Flugzeug bleiben mussten – eine Premiere ☺) landeten wir in Baltra. Ein kleiner Flughafen auf der kleinen Insel wo es sonst nichts gibt. Es ist der erste und bislang einzige ökologische Flughafen der Welt. Hier bezahlt man als erstes den Eintritt in den Nationalpark Galapagos (100 USD p.P. / ca. 83,35 EUR). Es ist empfehlenswert dies in bar dabei zu haben, da der Geldautomat eigentlich erst hinter der Gepäckabholung ist.

Kaum hatten wir unser Gepäck, gingen wir raus wo bereits Busse warteten, die die Gäste zum ca. 20min weit entfernten „Fährenterminal“ bringen. Da wechselt man auf ein kleines Schiff (Überfahrt 1 USD p.P. / ca. 0,83 EUR), mit welchem man ca. 5 Minuten zur Insel Santa Cruz fährt. Von da muss man danach selber schauen wie es weiter geht. Entweder das Hotel hat einen Shuttle geschickt, man fährt mit dem Taxi (25 USD / ca. 20,83 EUR) oder nimmt den Bus bis zum Busterminal von Puerto Ayora (2 USD p.P. / ca. 1,67 EUR). Da gerade ein Bus dastand, entschieden wir uns dafür. Vom Busterminal ging es dann noch mit dem Taxi (1,5 USD p.P. / ca. 1,25 EUR) bis zum Hotel. Der Weg ist nicht ganz unbeschwerlich und dauert gut 1,5 Stunden mit allem Drum und Dran bis man im Hotel ist.

Endlich da angekommen konnten wir schnell einchecken und unser Zimmer, wofür wir ein Upgrade erhalten haben, beziehen. Der Besitzer gab uns gleich viele Tipps was man auf der Insel tun kann und welche Ausflüge sich lohnen. Da es noch früh war, haben wir uns nur rasch umgezogen und sind gleich mit dem Rad vom Hotel zur ersten Attraktion, der „Charles Darwin Research Station“ wo man Leguane und Riesenschildkröten bewundern kann.

Anschließend sind wir um ca. 17 Uhr zum Fischmarkt im Zentrum, wo man jeweils sehen kann, wie die Fischer ihre frischen Fische auseinandernehmen und teilweise gleich verkaufen. Ein kleines Spektakel, welches sich auch die Seehunde nicht entgehen lassen.

Am nächsten Tag sind wir, wieder mit „unseren“ Rädern zur bekannten „Tortuga Bay“. Wie überall auf Galapagos muss man sich „registrieren“, in einem Buch ein- und austragen, wenn man irgendwo hin geht. Danach ging es ca. 2km über einen Weg bis zum Strand, wo es von Meerechsen wimmelt. Wie die heißen habe ich auch erst danach erfahren. Macht jedoch Sinn, da wir auch viele im Wasser schwimmend gesehen haben.

        

Gegend späten Nachmittag machten wir uns dann nochmal auf den Weg zu „Las Grietas“. Dies sind mit Meerwasser gefüllte Vulkanspalten wo man baden und auch ins Wasser springen kann.

Am nächsten Tag machten wir einen organisierten Ausflug zur Insel „Pinzon“. Um 8 Uhr wurden wir beim Hotel „abgeholt“. Auf Galapagos ist dies alles bisschen anders. Es war so, dass eine Fra mit dem Fahrrad da stand und anschließend bis zum Hafen neben uns hergefahren ist, welchen wir auch so gefunden hätten ☺ .

Mit einem Boot ging es gleich zum ersten Schnorchel-Stopp auf der anderen Seite von Santa Cruz, wo wir bereits einen kleinen Hai und viele andere Fische sehen konnten.

Barfuß ging es dann auf die Insel wo wir dahinter die ersten Seehunde und Umengen von Krebsen gesehen haben. Da die Inseln Vulkane sind / waren, ist alles aus Lavagestein, was barfuß nicht unbedingt angenehm ist. Der Guide muss eine unfassbare Hornhaut haben, er ist über die Steine gelaufen als wäre es Wolle (wir nicht :-)).

Nach einem kleinen Snack ging es direkt Richtung Insel Pinzon, wo es immer welliger wurde. Unterwegs hat es sogar bisschen genieselt, was aber bei gut 28 Grad nicht wirklich was ausmacht. Bei diesem Halt sollte es Haie, Schildkröten und Seehunde geben. Da es doch dann sehr wellig war, meinte der Guide die Haie und Wasserschildkröten seien weg von der Insel eher in Richtung offenem Meer. Gesehen haben wir aber doch jeweils eins der Tiere. Dafür gab es um so mehr Seehunde die regelrecht mit uns gespielt haben. Natürlich sind die es gewohnt, dass viele Menschen zu ihnen kommen, es war aber ein sehr schönes Erlebnis.

Wieder auf dem Boot gab es Mittagessen. Eines der besten Ceviche die wir gegessen haben. So frisch und so lecker. Auf dem Heimweg versuchten die Guides zu fischen, waren aber leider erfolglos, da es immer noch sehr wellig war und immer welliger wurde. So entschieden sie sich dann relativ zügig den Heimweg anzutreten.

Am Abend ging es dann in die Stadt zur „Fressstrasse“ von Santa Cruz. Da haben wir uns zur Feier des Tages (mein Geburtstag) einen Hummer und einen „Brujo“ Fisch (eine Spezialität auf Galapagos) gegönnt. Riesenportionen und so gut, der Fisch ist regelrecht auf der Zunge zerflossen. Fotos gibt es leider keine, es war viel zu gut, dass die Teller schnell leer waren.

An unserem letzten Tag auf Galapagos sind wir mit den Fahrrädern zum ca. 22km entfernten „El Chato“ gefahren. Dies liegt in der Nähe der Stadt Santa Rosa und es geht praktisch nur berghoch. In Santa Rosa wurde uns empfohlen gleich ins erste Chato dem „Rancho Primisias“ zu abzubiegen. Es gibt noch zwei weitere, bekanntere („Reserva El Chato 1 und 2“) die aber eher auf Tourismus aus sind und oft viele Besucher haben, meinte er.

Nach gut 1:45 Stunden sind bei der ersten Sehenswürdigkeit angekommen – ein ca. 600m langer Lavatunnel (der längste der Insel) den man durchlaufen kann. Anfänglich ganz gut, wurde der Weg zunehmend steiniger, bis wir zu einer so engen Passage kamen, dass man sich sogar auf den Boden legen musst.

Mit dem Rad ging es dann nochmal ca. 2km weiter bis zur Schildkröten“farm“ (Eintrittspreis 5 USD p.P. / ca. 4,17 EUR). Da kann man die Riesenschildkröten in freier Natur beobachten. Es ist strengstens verboten die Tiere zu berühren und mit Blitz zu fotografieren. Außerdem muss man mind. 2m Abstand zu ihnen haben. Wir konnten uns kaum satt sehen an diesen großen Tieren – so faszinierend. Für den Park sollte man sich gut 1,5 bis 2 Stunden Zeit nehmen, da man vieles entdecken kann.

Hungrig von der Radtour haben wir gleich da Mittag gegessen. Es ist empfehlenswert direkt bei der Ankunft im „oberen“ Restaurant nach dem Mittagessen zu fragen. Es schaut aus wie ein Teil des Restaurants für Angestellte, ist aber tatsächlich ein anderes wie „unten“. Wo wir waren, gab es ein typisches Essen mit Reis, Bohnen und Hähnchen für 7 USD (ca. 5,83 EUR) inkl. einem Saft. Unten hätte uns eine kleinere Portion fast das doppelte gekostet. Da wir gleich bei Ankunft das Essen bestellt, bzw. vorreserviert haben (was uns empfohlen wurde), war es gleich fertig als wir uns nach den Schildkrötenbesuch zurückkamen. Anscheinend sind die meisten Touristen aber doch unten, da mit uns wirklich nur Mitarbeiter und Einheimische dasaßen ☺.

Der Heimweg, alles wieder runter, war dann einiges angenehmer und natürlich viel schneller. Nach guten 50km auf unseren bescheidenen Mountainbikes sind wir abends müde aber glücklich mit den Bildern im Kopf eingeschlafen und haben so gut wie schon lange nicht mehr geschlafen.

So schnell waren die Tage vorbei und schon stand der Reisetag vor der Tür. Obwohl wir schon um halb 10 abgeholt wurden, konnten wir uns DIE Sehenswürdigkeit der Insel nicht entgehen lassen. Wie wir grad noch am Vorabend online nachgelesen haben, ist der balsamierte Körper von „Lonesome George“, der letzte seiner Art einer anderen Spezies Riesenschildkröte, seit 2017 wieder auf Galapagos. Er steht in der „Charles Darwin Research Station“, wo wir am ersten Tag waren und ihn wohl verpasst haben, und kann unter strenger Beobachtung angeschaut werden. Der Raum ist auf 18 Grad runter gekühlt. Um reinzukommen gehen muss man in einem Vorraum warten, bis auch der wieder auf 18 Grad gekühlt ist. Dies dauert ca. zwei Minuten, da mit dem Öffnen der Tür und den meist 30 Grad draußen die Temperatur gleich bisschen steigt. Eigentlich hatten wir uns den Körper bisschen grösser vorgestellt gehabt, „George“ hatte jedoch einen sehr langen Hals, was anders war wie bei den Schildkröten die wir am Vortag gesehen haben. Oder so schien es uns zumindest.

Froh, dass wir das noch gesehen haben, machten wir uns auf zum Flughafen.

Tipps / Empfehlungen Ecuador

– In Quito nur die Taxis mit dem roten Kennzeichen nehmen. Diese sind offiziell, die anderen nicht wirklich. Oder dann gleich Uber nutzen, ist günstiger.
– Auch wenn Quito auf 2´800m.ü.M. liegt und oft bewölkt ist, trotzdem Sonnencreme benutzen. Wir haben und leider leicht verbrannt.
– Für “Mitad del Mundo” den Pass für den Stempel mitnehmen und gut 1,5 bis sogar 2 Stunden einplanen. Es gibt viel zu entdecken und viele kleine Souvenirläden rundherum.
– Die “Teleferico” ist nur empfehlenswert, wenn oben wirklich kein Nebel ist. Sonst ist man 20min hochgefahren und sieht so gut wie nichts.
– Ins Zentrum kann man gut mit den öffentlichen Bussen fahren, die sind sicher (und günstig).
– Beim Hauptplatz unbedingt in der Kirche auf den Turm hoch. Geht nur mit Guide, aber ist definitiv ein Erlebnis.
– Mind. ca. 130 US Dollar pro Person ab Abflughafen Richtung Galapagos dabeihaben. Es gibt einen Geldautomaten, aber sie mögen es nicht so, da dieser erst hinter der Kontrolle ist und man nochmal zurück muss (auch wenn der Flughafen sehr klein ist).
– Auf Santa Cruz kann man vieles mit dem Rad ausleihen. Beim Hotel / Hostal buchen drauf achten, ob es direkt angeboten wird, viele tun es.
– Auch hier viel Sonnencreme mit hohem Sonnenschutzfaktor nutzen, man ist auf Meereshöhe und in der Nähe des Äquators.
– Es lohnt sich, sich über Tagesausflüge im Hotel / Hostal zu informieren. Online haben wir nur sehr teure Angebote gefunden.

Mampf-Mafia-Challenge

Von ganz lieben Freunden (☺) haben wir bei unserem Abschlussfest ein bereits teilweise vorausgefülltes Reisetagebuch erhalten. Darin enthalten ist für jedes geplant zu besuchendes Land eine Aufgabe, die wir hier jeweils kurz mit dokumentieren werden.

Die Aufgabe für Ecuador lautete: „Sebastian Special: Besorge einen Geburtstagskuchen mit Kerze für Sonja.”

Die Zeit für diese Aufgabe war eher limitiert, aber Sebastian hat dies mit Bravour und sogar Zusatzdekoration hervorragend erfüllt! Hatten einen wunderschönen Schnorchel-Tag und am Abend gab es Schoko-Brownie mit Kerzen und Luftballonen.

Next Stop: Peru

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