Guatemala

Februar 2018

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Antigua

Normalerweise wenn wir nach einem Urlaub am Flughafen waren, ging es immer Richtung Heimat, Doch dieses Mal war es anders. Was wir uns immer gewünscht haben und was wir sonst immer “gespielt” haben – wir haben die Abflugstafel am Flughafen angeschaut und uns vorgestellt, wir könnten uns einen Weiterflug aussuchen – war sozusagen Wirklichkeit. Es ging mal nicht heim, sondern weiter nach Guatemala. Kurz noch in Cancun eine letzte kleine mexikanische Stärkung geholt, die restlichen Pesos losgeworden und schon gehts Richtung Flugzeug.

Nach einem ziemlich holprigen, aber kurzen Flug sind wir also in Guatemala City angekommen. Schon im Flugzeug machte sich jedoch der Wrap vom Flughafen in Cancun bemerkbar und das erste Mal fing der Magen an zu rebellieren. Toller Start in Guatemala. Da wir von Mexiko noch US Dollar übrig hatten (beim letzten Geld abheben in Akumal gab es nur ATM mit US Dollar. Da weiss man, wer da Urlaub macht :-)), haben wir diese gleich Guatemala Quetzales gewechselt. Vorab hatten wir uns gar nicht wirklich über die Währung informiert und mussten über den Namen, den wir uns zu Beginn gar nicht merken konnten, lachen. Irgendwie mit dem Geld und Magen beschäftigt, liefen wir weiter und standen plötzlich vor dem Schild “Exit”. Die Dame bei der einen Kontrolle hat uns noch komisch angeschaut, aber wir dachten uns nichts dabei. Tja, irgendwie haben wir es geschafft an den Gepäckbändern vorbeizulaufen und standen vor dem Ausgang ☺.

Da der Flughafen, oder zumindest der Ankunftsbereich nicht gross ist, konnten wir rasch zurück und zu den Gepäckbändern. Da war das Personal schon dran unsere Rucksäcke zu “Lost & Found” zu bringen. Gerade noch rechtzeitig waren wir da. Nochmal, guter Start in Guatemala.

Irgendwie fiel es uns auch grad schwierig zu realisieren, dass wir in Guatemala sind. Nach fast drei Wochen in Mexiko und so vielen tollen Erlebnissen, hingen wir in Gedanken immer noch da fest.

Draussen dann schlussendlich mit dem ganzen Gepäck war es gar nicht so schwierig einen Transport nach Antigua Guatemala (ehemals die Hauptstadt Guetamalas) zu finden. Direkt beim Ausgang gibt es mindestens drei Stände mit “Collectivos” in gefühlt alle Richtungen in Guatemala. So haben wir uns schnell für einen entschieden (80 Qu. p.P. / ca. 8,90 Eur) der meinte es warten schon zwei Personen im Bus und er würde gleich losfahren. Beim Bus angekommen, war aber niemand da, was uns schon komisch vorkam.  Nach hin und her meinte er dann, der nächste Flug käme ja bald (in knapp 2 Stunden) an und dann könnten wir gleich los. Da die Fahrt nach Antigua nur gut eine Stunde dauert, haben wir uns dann doch für das etwas teurere Taxi entschieden (220 Qu. zusammen / ca. 24,40 Eur) weil wir noch leicht angeschlagen nur in unser AirBnB wollten. Der Taxifahrer war ganz nett, sein Auto jedoch schon in die Jahre gekommen. Trotzdem sind wir nach bisschen suchen rasch in der Unterkunft angekommen. Eine ziemlich grosse und gut ausgestattete Wohnung wartete auf uns. Kurz ausgepackt machten wir uns gleich auf den Weg zum einkaufen, damit wir uns was magenschonendes kochen konnten.

Am nächsten Tag ging es uns zwar schon bisschen besser, aber noch erschöpft blieben wir bis späten Nachmittag in der Unterkunft. Um etwas frische Luft zu schnappen, haben wir uns aufgerafft, damit wir auch mal einen Blick auf Antigua werfen konnten. Eine wunderschöne kleine Kolonialstadt. Abends trauten wir uns dann doch wieder schon auswärts was zu essen, was uns zuversichtlich stimmte.

Den ursprünglich schon für den nächsten Tag geplanten Ausflug auf den Vulkan Acatenango haben wir dann trotzdem um einen Tag geschoben, was zum Glück so einfach ging und so die Stadtbesichtigung für den nächsten Tag geplant.

Nach vorsichtigem Frühstück ging es früh in die Stadt direkt zum “Arco de Santa Catalina” wo man wunderschöne Sicht auf den Vulkan Agua hat.

Bisschen planlos, da wir keinen Stadtplan und nur Screenshots auf dem Handy hatten, arbeiteten wir uns durch die Stadt.

Gestärkt vom Mittagessen machten wir uns, nach kurzem Abstecher in der Unterkunft für besseres Schuhwerk, auf den Weg zum “Cerro de la Cruz”.

Dies ist ein grosses Kreuz auf einem kleinen Hügel über der Stadt, wo man einen super Überblick auf sie und die Vulkane Agua und bisschen Acatenango hat.

Wir dachten noch, dass der Weg hoch schon eine eine gute “Probe” für den Aufstieg zum Vulkan am nächsten Tag ist….

Am Abend packten wir dann unsere Sachen, die wir für die nächsten 1,5 Tage für den Vulkanausflug brauchten. Da wir nicht viel warme Kleidung dabeihaben, kam eigentlich fast alles mit ☺.

Die kleine Stadt Antigua hat uns sehr gut gefallen. Die Häuser sind sehr gut erhalten und was uns am meisten gefiel, dass es fast keine “modernen” Schilder gibt. Sprich man sieht von weitem nicht, wo z.B. Der McDonalds oder der BurgerKing ist, wenn man in die Strasse reinschaut. Alles ist jeweils (fanden wir) eher unauffällig dann auf der Fassade aufgemalt. So haben die Strässchen trotzdem noch ihr koloniales Flair behalten.

Was uns bisschen geschockt hat, waren die vielen kleinen Kinder auf der Strasse, die bereits Sachen verkaufen oder Schuhe putzen. Dies tat uns immer unheimlich leid.

Vulkan Acatenango

Gebucht hatten wir den Ausflug auf viele Empfehlungen welche wir online gelesen haben bei Gilmer Soy (400 Qu. p.P. / ca. 44,45 Eur). Gespannt was auf uns zukommen wird, gingen wir gestärkt und früh schlafen.

Anscheinend war unsere Unterkunft nicht einfach zu finden. Nachdem auch schon der Taxifahrer vom Flughafen lange suchen musste, haben wir bestimmt 20 Minuten auf den Shuttle gewartet, der uns abholen sollte. Zwei Mädels die schon drin waren, erzählten uns, dass sie uns schon länger gesucht haben ☺.

Nachdem wir noch weitere Leute abgeholt waren, ging es dann direkt zu Gilmer Soys Haus. Gelesen hatten wir, dass die Gruppen relativ klein (6 bis 8 Personen) sind. Anscheinend hat sich der Tipp mit Gilmer mittlerweile jedoch rumgesprochen und so stand eine Reisegruppe von 33 Leuten in seinem Garten. Auf Wunsch kann man sich bei ihm noch Rucksäcke, Jacken, Handschuhe und Mützen (5 Qu. pro Stück / ca. 0,55 Eur) ausleihen und diverse Snack kaufen. Da wir sonst alles hatten, haben wir uns zur Sicherheit nur noch ein paar Handschuhe ausgeliehen worüber wir am nächsten Tag sehr froh waren. Nachdem alle gepackt hatten wurde das Essen verteilt. Jeder hat Tüte mit einer Box mit dem Mittagessen für den aktuellen Tag und einem kleinen Frühstück für den nächsten Tag erhalten. Super liebevoll zubereitet und sehr lecker. Getränke musste jeder selber mitnehmen, das Abendessen wurde von Angestellten bereits um 3 Uhr in der früh auf den Vulkan gebracht!

Anschliessend ging es nochmal in den Bus und wir wurden zum ca. 5 Minuten entfernten Startpunkt der Tour gebracht. Das Aussteigen aus dem Bus war ein Spektakel. Anscheinend soll es angenehmer sein mit Stöcken den Berg zu erklimmen. Dies haben die Einheimischen zum Geschäft gemacht und kaum geht die Tür des Busses auf, stehen, bzw. eher versperren einem mind. 4 Frauen / Mädchen mit Stöcken in der Hand den Weg und versuchen sich zu übertreffen. Wir entschieden uns gegen die Stöcke und wurden ständig wieder belagert, bevor es dann endlich losging.

Gestartet wird auf 2400 m.ü.M. Das Ziel des Tages ist das Basiscamp welches auf 3600 m.ü.M liegt. Diese 1200 Höhenmeter sind über 6,5km zu überwinden. Hört sich soweit nicht schlimm an – dachten wir zuerst. Die erste Stunde geht es jedoch quasi nur steil bergauf. Dies würde ja noch gehen, wenn man nicht auf Lavagestein laufen würde, wo man bei jedem Schritt ein bisschen zurück rutscht. Danach geht der Weg in Serpentinen hoch, was jedoch nicht weniger anstrengend ist. Das schöne ist, dass man sieht wie sich die Flora unterwegs verändert. Ausserdem hat man stets einen super Ausblick auf die Städte.

Das gute am Aufstieg mit Gilmer, bzw. seinen Guides ist, dass es immer wieder Pausen zum ausruhen und was trinken gibt. Sie orientieren sich immer an den langsamsten und geben auch denen genug Zeit, bzw. tragen z.T. Sogar ihre Rucksäcke. Nach fünf harten Stunden ist man dann endlich am Tagesziel angekommen und kann die wunderschöne Aussicht auf den noch aktiven Vulkan Fuego geniessen.

Im Zelt kurz ausgeruht gab es schon bald leckeres Abendessen. Damit alle genug gestärkt waren, gab es nach dem Essen noch heisse Schokolade und natürlich Marshmallows! ☺

Da es sehr kalt wurde, nachdem die Sonne unterging, wurde es eng ums Feuer und schon bald gingen die ersten schlafen. Wir beobachteten noch ein bisschen den Vulkan und konnten in der Dunkelheit zwei schöne Vulkanausbrüche mit Lava beobachten.

Kurz vor 20h sind wir dann auch ins Zelt geklettert und haben versucht zu schlafen.

Am nächsten Morgen hiess es um 4.00 aufstehen und kurze Zeit später ging es dann auch schon Richtung Gipfel. Für die verbliebenden 1,5km und 400 Höhenmeter brauchten wir tatsächliche gute 1,5 Stunden, da der Weg noch steiler und rutschiger war wie bis zum Camp. Kurz vor dem Gipfel kam auch noch eisiger Wind auf, was die letzten Meter echt anstrengend machte.

Endlich oben auf 4000m.ü.M. angekommen, konnten wir grad noch den Sonnenaufgang und einen wunderschönen Ausblick auf Antigua, Guatemala Stadt und auf der anderen Seite sogar bis zum Atitlan See geniessen.

Wobei geniessen fast bisschen übertrieben ist. Durch den Wind war es eisig kalt. Obwohl wir alles anhatten (ich: 3 Hosen, 3 Funktionsshirts, Windjacke, Schal, Kapuze und zwei Paar Handschuhe) habe ich durch den eisigen Wind trotzdem gefroren.

Nach knapp 15 Minuten ging es dann auch schon wieder hinunter. Dies war lustig, da man auf dem Lavagestein / -sand wie runter “surfen” konnte.

Bedeutend schneller, durchgefroren aber happy sind wir wieder unten im Camp angekommen wo bereits heisser Kaffee auf uns wartete. Kurz das Frühstück im Zelt geholt, konnten wir uns in der Sonne und am Feuer wieder aufwärmen und über das Erlebte schwärmen. Trotz der Kälte was es ein absolut unvergessliches Erlebnis gewesen.

Da die Guides die Zelte und das Camp für die nächsten Gäste herrichten mussten, ging es für uns kurz nach 8 Uhr wieder Richtung Tal. Der Abstieg war nicht weniger anstrengend wie der Aufstieg am Tag zuvor. Für den Weg runter wählten sie den steileren Weg, was richtig in die Oberschenkel ging. Auch hier wieder mit genug Pausen sind wir nach gut 3 Stunden überglücklich wieder unten im Tal angekommen. Auf dem Weg erfuhren wir von einem Weg, dass wir soeben den dritthöchsten, aber anspruchsvollsten Vulkan Guatemalas bestiegen haben:-). Belohnt wurden wir aber mit dem schönsten Ausblick.

Nochmal kurz bei Gilmer vorbei, bedankte er sich, dass wir die Tour mit ihm und seinen Guides gemacht haben. Wie er uns erzählte, investieren sie einen grossen Teil des Geldes in ihr Dorf. Ihr erstes grosses Projekt, ein Sportplatz (Basketball) für die Schulkinder haben sie bereits realisiert. Als nächstes planen sie die Wasserversorgung zu verbessern. Da das Dorf in den letzten 20 Jahren aufgrund des Tourismus schnell gewachsen ist, und nichts daran gemacht wurde, gibt es nicht überall fliessend Wasser. Ob dies stimmt, wissen wir natürlich nicht. In vielen Foren online wird darüber auch spekuliert. Wir hoffen, dass es stimmt und wir so unseren kleinen Beitrag leisten konnten. Sollte es nicht so sein, können wir trotzdem sagen, dass es ein top Ausflug war und wir die Truppe auf jeden Fall weiterempfehlen können, da man merkt, dass sie echt mit Herzblut dabei sind und es ihnen einfach auch Spass macht.

Der Ausflug war definitiv eins der Highlights bis jetzt während unserer Reise und für uns doch etwas vom anstrengendsten war wir bisher gemacht haben, wohl auch wegen der Höhe.

Panajachel, Atitlan See

Da der Atitlan See eine DER Sehenswürdigkeiten in Guatemala ist, war es kein Problem einen Transport zu organisieren. In Antigua gibt es praktisch an jeder Ecke ein “Reisebüro” welches einen Transport (75 Qu. p.P. / ca. 8,35 Eur) anbietet. Alle ungefähr zum gleichen Preis.

So ging es am nächsten Tag früh Richtung See nach Panajachel, der grössten Stadt am See. Die Fahrt dauerte etwa zwei Stunden und wir wurden in der Nähe des “Fährenterminals” (sehr klein) abgesetzt. Zum Glück war unser Hotel nicht weit ☺. Kurz frischgemacht machten wir uns auf ins Städtchen um eine Bootstour zu buchen. Da es jedoch nicht wirklich viel gab, bzw. man die Fahrten einzeln zusammenstellen mussten, gingen wir zum Hotel und fragten da. Dort wurde uns eine private Tour angeboten, wo wir uns zwischen 2 bis 4 Dörfern entscheiden konnten. Der Vorteil daran war, dass wir an keine Zeit gebunden waren und der “Captain” im Hafen jeweils auf uns gewartet hat. Diesen Luxus haben wir uns für einmal gegönnt… Wir entschieden uns für San Marcos, San Pedro und San Juan.

San Marcos ist ein ganz kleines, sehr alternatives Dorf, welches bei den Touristen am ehesten für seinen “Sprungturm”, genannt Trampolin bekannt ist. In San Marcos selber gibt es sehr viele Yoga Schulen / Hostels, Sprachschulen etc. Wunderschön und eher ruhig. Kurz durchgelaufen gingen wir zum Sprungturm und genossen da ein bisschen die Sonne. Sebastian ist gesprungen, ich habe mich an diesem Tag irgendwie nicht getraut.

Weiter ging es nach San Pedro, eins der weiteren grösseren Dörfer am See. Leider haben wir anscheinend grad den Sonntagsmarkt verpasst, da noch die Aufräumarbeiten liefen. Ansonsten gab es leider nicht viel zu sehen, da sonntags praktisch alles, und somit auch viele Cafés und Restaurants geschlossen haben. Bisschen rumgeschlendert sind wir zum Mittagessen zufälligerweise in der “Bar Sublime” gelandet. Super leckeres und preiswertes Essen. Absolut empfehlenswert. Auch so hat uns San Pedro soweit gefallen. Auch hier gibt es wieder einige Sprachschulen und denken es wird an anderen Tagen einiges los sein ☺.

Der Himmel sah bisschen bedrohlich aus, doch da sich das hier schnell ändert, fuhren wir noch kurz ins nur 5 Minuten entfernte San Juan. Auch hier war wie schon in San Pedro nichts los. Da San Juan noch kleiner ist wie San Pedro, sind hier auch wenige Touristen und somit wirkte es fasst bisschen ausgestorben. Wir haben uns bisschen umgeschaut und sind wieder Richtung Boot, da die Sonne sich langsam dem Horizont näherte, welcher aufgrund der vielen Vulkane am See hoch liegt ☺. Auf dem Heimweg durften wir trotz Wolken einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben.

Abends sind wir noch durch Panajachel gelaufen und zufällig in einem von deutschen betriebenen Restaurant gelandet. Auf der Speisekarte wurde “Brot nach deutscher Art” angeboten und wir freuten uns schon auf eine schöne Kruste. Es kam nah ran, aber ganz gleich wie daheim war es doch nicht  ☺.

So schnell verging die Zeit in Guatemala. Wir haben vieles mitgenommen und das Land, auch wenn wir “nur” einen Teil um Antigua gesehen haben, sehr genossen. Wunderschöne Landschaften und trotz Armut so viele glückliche Menschen gesehen.

Tipps / Empfehlungen Guatemala:

– Auf jeden Fall Antigua besuchen und Guatemala City auslassen. Wunderschöne kleine Kolonialstadt.
– Die Vulkantour auf Acatenango mit Gilmer Soy buchen. Preiswert und super nette Guides, die auf jeden achten. Da ist noch sehr viel Herzblut und Freude dabei. Kann direkt via WhatsApp gebucht werden (+50241692292).
– Für die Vulkantour auf jeden Fall gute Wanderschuhe mitnehmen. Wir waren bei jedem Schritt um unser gutes Profil froh. Ausserdem gute und wirklich warme Kleidung mitnehmen. In der Nacht und vor allem in der früh ganz oben ist es mit dem Wind wahnsinnig frisch!
– Wenn in San Pedro, unbedingt in der Bar Sublime zum essen. Gut und preiswert.
– Den Ausflug zum und um den Atitlan See am Besten nicht für einen Sonntag planen. Die Städte sind wie ausgestorben und man hat Mühe was Geöffnetes zu finden.

Mampf-Mafia-Challenge

Von ganz lieben Freunden (☺) haben wir bei unserem Abschlussfest ein bereits teilweise vorausgefülltes Reisetagebuch erhalten. Darin enthalten ist für jedes geplant zu besuchendes Land eine Aufgabe, die wir hier jeweils auch kurz mit dokumentieren werden.

Die Aufgabe für Guatemala lautete: „Röste ein Marshmallow über der Lava eines Vulkans. Falls kein Vulkan vorhanden ist, nehmt einfach ein Lagerfeuer.”

Da wir in Guatemala sowieso einen Vulkan besteigen wollten, war dies fast eine “Gratis”-Aufgabe für uns. Unsere Mägen hätten uns jedoch fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Ausflug konnte aber stattfinden. Das nächste Problem waren dann die Marshmallows. Gefühlt jeden Lebensmittelladen in Antigua abgeklappert, haben wir dann noch noch welche, jedoch nur mit angeklebten Keksen gefunden – aber besser als nichts. Abends auf dem Vulkan oben, packten die Guides dann nach dem Abendessen eine RIESEN-Packung Marshmallows aus. Somit hätten wir uns die Suche sparen können ☺. Hatten dafür richtige Marshmallows und konnten uns unsere für den Aufstieg in der früh aufsparen.

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Next stop: Panama – Panama City

 

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